Schnuppergolfen für die angehenden Tourismuskaufleute des Willy-Brandt-Berufskollegs

Der Bildungsgang Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen vom Willy-Brandt-Berufskolleg aus Duisburg-Rheinhausen hat im Golf-Club Kloster-Kamp in Kamp-Lintfort einen Projekttag zum Thema Golftourismus durchgeführt. Der Praxistag wurde unterstützt von Erik Okhuizen, Golf-Professional, Clubpräsident und Inhaber der Club-Golfschule in Kamp-Lintfort.

Das Golfprojekt ‚Schnuppergolfen‘ soll die Kompetenzen der Auszubildenden im Umgang mit der Kundengruppe „Golftouristen“ erweitern. Die Sprache der Golfkunden zu verstehen ist einfacher, wenn der Lernende selbst einmal Schwung geholt hat. Bildungsgangleiter Markus Hockmann hat mit den Schülern der Oberstufe der „Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen“ den praktischen Teil am Golfplatz durchgeführt und so die Theorie aus dem Unterricht erweitert.

Golf ist für den Tourismus auch in dieser Region im Aufschwung begriffen. Kaum eine andere Sportart erfährt aktuell so hohe Zuwachsraten wie der Golfsport. Die touristische Zielgruppenbestimmung ist für angehende junge Touristiker eine Herausforderung und Chance. Diese Kompetenz der Schülerinnen und Schüler am konkreten Beispiel zu entwickeln und zu fördern ist Ziel der Unterrichtseinheit. Mit einem Golfturnier auf dem sogenannten Putting-Grün und Siegerehrung ging der Golf-Tag am Mittag zu Ende.

Das Willy-Brandt-Berufskolleg in Duisburg-Rheinhausen bildet im Dualen System die Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen aus. Dabei wird besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit der Praxis gelegt. Lernortkooperation bedeutet zum einen die Praktiker in die Schule zu holen, aber auch mit den Schülern aus dem Unterrichtskontext heraus in die Praxis zu gehen.
Dieses konnte in den letzten beiden Jahren häufig wegen Corona nur virtuell mit Online-Seminaren umgesetzt werden. Nun hoffen die Beteiligten für die Zukunft auf einen Mix von Exkursionen und der virtuellen Umsetzung von Projekten.

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Kaufleute für Büromangement und Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen  erfolgreich beim KMK-Zertifikat Wirtschaftsenglisch

Nachdem die Industriekaufleute Ende letzten Jahres vorgelegt hatten, haben die angehenden Kaufleute für Büromanagement und die angehenden Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen erfolgreich das KMK-Zertifikat Wirtschaftsenglisch auf der Niveaustufe B2 abgelegt – mit zum Teil brillanten Ergebnissen.

Durch das KMK-Zertifikat auf diesem Niveau haben unsere Auszubildenden die Möglichkeit Sprachprüfungen an Hochschulen zu ersetzen, egal ob ausbildungsbegleitend oder im Anschluss an die Ausbildung. Neben diesem praktischen Nutzen stellt die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung aber auch unter Beweis, dass die Teilnehmer*innen ein über die regulären Anforderungen hinausgehendes Engagement zeigen. Die Teilnahme ist freiwillig und – als zusätzliches Bonbon – an unserer Schule kostenlos.

Was ist das KMK-Zertifikat überhaupt?

Das KMK-Zertifikat gibt es bereits seit über 20 Jahren. Die Kultusministerkonferenz verständigte sich auf eine Rahmenvereinbarung für die Zertifizierung von Fremdsprachenkenntnissen in der beruflichen Bildung. Die Prüfung wird nach einem verbindlichen Muster gestaltet und ist verbindlichen Anforderungen verpflichtet. Den Schüler*innen wird damit die Möglichkeit geboten, sich unabhängig von der Benotung im Zeugnis ihre Fremdsprachenkenntnisse zertifizieren zu lassen.
Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Es werden folgende Kompetenzbereiche zugrunde gelegt:

•    Rezeption (gesprochenen und geschriebenen fremdsprachigen Texten Informationen entnehmen),
•    Produktion (fremdsprachige Texte erstellen),
•    Mediation (Textinhalte in die jeweils andere Sprache übertragen und in zweisprachigen Situationen vermitteln),
•    Interaktion (Gespräche in der Fremdsprache führen)

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Deutsche Post DHL Group stellt sich am Willy-Brandt-Berufskolleg potenziellen Auszubildenden vor

Das Rekrutierungsteam der Deutschen Post DHL Group hat sich und Ihr Unternehmen den Schülerinnen und Schülern des Willy-Brandt-Berufskollegs vorgestellt. Den Vortrag fanden die potenziellen Auszubildenden sehr interessant.

Die Ausbildungsberufe Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Kaufleute im Büromanagement, Berufskraftfahrer, Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung konnten die Schülerinnen und Schüler dem Logistikunternehmen zuordnen. Aber das natürlich auch Mechatroniker gesucht werden, die den Alltag in der Produktion aufrechterhalten, fanden die jungen Menschen sehr spannend.

Die Möglichkeit eines dualen Studiums mit dem Schwerpunkt Industrie Management bei der Deutschen Post DHL Group stieß bei den angehenden Fachabiturienten des Willy-Brandt-Berufskollegs auf großes Interesse. Die abwechslungsreichen Tätigkeiten, die nicht nur Bürotätigkeiten umfassen, das Blockstudium in Karlsruhe als auch die Möglichkeit Praxiserfahrungen im Ausland zu sammeln, motivieren sicherlich die angehenden Fachabiturienten zu einer Bewerbung bei der Deutschen Post DHL Group. Weitere Informationen finden sie auf der Homepage der Deutschen Post DHL Group.

Aktion ‚Tüte Deine Zukunft ein‘ am Willy-Brandt-Berufskolleg

In der Woche der Ausbildung hat die Agentur für Arbeit Duisburg die Aktion ‚Tüte Deine Zukunft ein‘ ins Leben gerufen. Herr Kanikurumaz von der Berufsberatung und Herr Fotiadis vom gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Duisburg haben Schülerinnen und Schüler des Willy-Brandt-Berufskollegs an diesem Tag rund um das Thema Praktikum und Ausbildung beraten.

Hierzu brachten Sie Tüten mit dem Slogan ‚Tüte Deine Zukunft ein‘ mit. In den Tüten befanden sich Informationen zu unterschiedlichen Betrieben, nützliche Giveaways und konkrete Ausbildungs- und Praktikumsangebote von Ausbildungsbetrieben.

Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern, wurden Arbeitgeber Karten „Ausbildung und Praktikum“, gestaltet. Hier finden die jungen Menschen den angebotenen Ausbildungsberuf und die direkten Kontaktmöglichkeiten zu den jeweiligen Betrieben. Ein zusätzlich aufgedruckter QR-Code führt direkt auf die Ausbildungs- bzw. Praktikumsstelle. Viele namhafte Duisburger Ausbildungsbetriebe haben an der Aktion teilgenommen. 

Schon seit Jahren findet am Willy-Brandt-Berufskolleg eine Beratung vor Ort durch die Agentur für Arbeit statt. Herr Kanikurumaz, der für das WBBK zuständige Berufsberater, hat wöchentlich einen festen Beratungstag, so dass die Schülerinnen und Schüler nachhaltig beraten und auf ihrem Weg in das Berufsleben begleitet werden können.

Ukraine-Krieg: Das Willy-Brandt-Berufskolleg setzt ein Zeichen

Der Angriff auf die Ukraine geht auch an den Schülerinnen und Schülern des Willy-Brandt-Berufskollegs nicht unbemerkt vorbei. Das Thema ist Nummer eins in den traditionellen und sozialen Medien und ist für die Schülerschaft als auch für die Lehrkräfte sehr präsent. Daher hat die Schülervertretung des WBBKs beschlossen, gemeinsam ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

Um zu zeigen, dass Konflikte immer friedlich zu lösen sind, hat die Schülervertretung ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eingeladen, auf dem Schulhof  ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Die Schulgemeinschaft des Willy-Brandt-Berufskollegs stand gemeinsam Schulter an Schulter für den Frieden einem Peace-Zeichen zusammen.

Die Klassen des WBBKs haben viele Aktionen geplant, die in dem Zeichen des Friedens gemündet sind: So haben die Auszubildenden für Büromanagement der Klasse BMK205 Luftballons in gelb und blau, die Schülervertreterin eine Spendenbox, andere Schülerinnen und Schüler haben Plakate mit dem Worten ‚STOP WAR!‘ und vieles mehr organisiert. Wir danken unseren Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement!

Übringes haben die Schülerinnen, Schüler und die Lehrkräfte ingesamt 571,85 € Spendengelder gesammelt. Dieses Geld geht an die "Aktion Deutschland hilft". Ein Bündnis deutscher Hilfsorganisationen (u.a. action medeor, Johanniter, Malteser, AWO, etc.), die den vom Krieg betroffenen Menschen Nothilfe leisten in der Ukraine und auf den Stationen ihrer Flucht.

Weitere Bilder finden Sie hier.