Schulleiterin der Mahaba-Schule plant einen Besuch am WBBK

Die Schüler und Schülerinnen des Willy-Brandt-Berufskollegs haben in den letzten Jahren durch das Spenden unter anderem durch Flaschenpfand die Mahaba-Schule in Ägypten tatkräftig unterstützt.

Vor etwa 25 Jahren sind die koptisch-orthodoxen Schwestern zu den müllsammelnden Menschen, den Zaballin, gezogen. Mitten im Müllgebiet Ezbeth El Nakhl gründeten sie die Mahaba-Schule, um auch den „Müllkindern“ die Chance auf Bildung und  eine bessere Zukunft bieten zu können. Jetzt haben zwei Schwestern des Mahaba-Zentrums auf ihrer Reise durch den Kirchenkreis Moers das Willy-Brandt-Berufskolleg besucht und den Schülern Gelegenheit gegeben, Fragen zu ihrem Projekt zu stellen.

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Willy-Brandt-Berufskolleg auf der Rekordmesse ITB

Die Mittelstufe der Tourismuskaufleute vom Willy-Brandt-Berufskolleg in Duisburg-Rheinhausen hat die ITB in Berlin besucht. Das Bild zeigt die Schüler beim Besuch des Messestandes vom Duisburger Unternehmen Schauinsland-Reisen.
 
Als zuverlässiges Branchenbarometer, unverzichtbare Netzwerkplattform und wichtiger Impulsgeber für einen der weltweit bedeutendsten Industriezweige hat die ITB Berlin ihre Bedeutung als führende Leistungsschau der globalen Reiseindustrie wieder eindrucksvoll unterstrichen.

Der Name ITB Berlin steht für eine einzigartige Erfolgsgeschichte „made in Berlin“. Was im Jahr 1966 mit einer kleinen Veranstaltung im Rahmen einer Übersee-Importmesse begann, entwickelte sich zu einem echten Welterfolg. So wurden aus fünf teilnehmenden Ländern und Regionen über 180, aus 250 Fachbesuchern mehr als 180.000 und die Ausstellungsfläche wuchs von 580 auf heute 160.000 Quadratmeter.

Dazwischen liegen fast fünf Jahrzehnte. Eine bewegte Zeit mit großen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen. Aber auch eine Zeit, in der sich der Tourismus zu einem der global wichtigsten Wirtschaftsfaktoren entwickelte – und mit ihm seine Leitmesse. Heute ist die ITB Berlin die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie und gleichzeitig auch die größte Reisemesse für Privatbesucher in Deutschland.

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FOM schließt Kooperation mit Rheinhausener Willy-Brandt-Berufskolleg
Berufsorientierung für Schüler und Absolventen

Das Duisburger Hochschulzentrum der FOM Hochschule arbeitet ab sofort mit dem Willy-Brandt-Berufskolleg (WBBK) Rheinhausen zusammen. Beide Partner haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben.

Ziel ist es, Schülern und Absolventen des Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung sowie für Metalltechnik eine umfassende Berufsorientierung zu bieten. „Wir möchten den Berufstätigen von morgen Perspektiven aufzeigen, sie bei der Studien- und Berufswahl unterstützen und auf die aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt vorbereiten“, so die Geschäftsleiterin des Duisburger Hochschulzentrums Sandra Seidler.

Geplant sind regelmäßige Informationsveranstaltungen nicht nur zu den ausbildungs- und berufsbegleitenden Studiengängen an der FOM, sondern auch zum neuen Praxis-Studium der VWA in Duisburg. Ab dem Wintersemester im September können Berufstätige mit und ohne Abitur hier auf universitärem Niveau studieren und nach drei Semestern den Abschluss „Business Professional (VWA)“ erreichen.

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Angehende kaufmännische Auszubildende des WBBKs besuchen den Düsseldorfer Flughafen


Angehende Büromanagement- und Tourismuskaufleute besuchten den Düsseldorfer Flughafen. Auf dem Programm stand zunächst eine Führung durch den Flughafen.

Nachdem die Sicherheitskontrolle abgeschlossen war, fuhr der Bus auf das Sicherheitsgelände und die Schülerinnen und Schüler erhielten viele Eindrücke in die Prozessabläufe des Flugverkehrs. Der Leiter der Flughafentour gab zudem eine Vielzahl an Informationen, beispielsweise zur fast vollautomatischen Gepäckbandanlage, die für fast 70 Millionen Euro angeschafft wurde und dafür sorgt, dass das gesamte Gepäck der Passagiere geprüft und vorsortiert zum richtigen Flugzeug gelangt.

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Chinesische Delegation besucht Willy-Brandt-Berufskolleg


Im Rahmen eines internationalen Bildungsprojekts zum Thema „Berufsbildung in Deutschland“ konnte das Willy-Brandt-Berufskolleg eine 20-köpfige chinesische Delegation aus der Provinz Henan zu einem mehrstündigen Informationsbesuch begrüßen.

Die chinesischen Gäste  - alle Leiterinnen und Leiter von Berufsschulen aus dem Bereich Maschinenbau/Technik -  interessierten sich vor allem für die Organisation deutscher Berufsschulen und die duale Ausbildung in technischen Berufen. Erste Informationen erhielten sie durch einen Impulsvortrag des Schulleiters des Willy-Brand-Berufskollegs, Dr. Helmut Richter zum Thema „Berufliche Bildung in Duisburg“.

Ein ausführlicher Rundgang durch die Schule ermöglichte den chinesischen Besuchern dann umfangreiche Einblicke in den handlungs- und kompetenzorientierten Berufsschulunterricht und dank eines gut vorbereiteten Dolmetschers waren auch Fachgespräche mit den beteiligten Lehrern und Schülern problemlos möglich.

Der Bereichsleiter für die Metalltechnik am Willy-Brand-Berufskolleg, Ludger Eschenbruch beantwortete vielfältige Fragen zum Prüfungswesen in Deutschland und insbesondere zum Ablauf der durch die deutschen Industrie- und Handelskammern organisierten beruflichen Abschlussprüfungen.

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