Informationsabende für das Schuljahr 2019/20


Für die neuen vollzeitschulischen Bildungsgänge des nächsten Schuljahres werden den Schüler/innen und Eltern wichtige Belange des jeweiligen Bildungsgangs an folgenden Informationsabenden mitgeteilt:

Montag, 17. Juni 2019, 18:00 Uhr, Raum: D -1.40 - Berufsfachschule Metalltechnik
Montag, 17. Juni 2019, 19:00 Uhr, Raum: D -1.40 - Berufsfachschule Wirtschaft
Dienstag, 18. Juni 2019, 16:30 Uhr, Raum: D -1.70 - Staatl. gepr. maschinenbautechnische Assistenten
Dienstag, 18. Juni 2019, 16:30 Uhr, Raum: D -1.40 - Fachoberschule Wirtschaft, Klasse 11
Dienstag, 18. Juni 2019, 18:00 Uhr, Raum: D -1.40 - Höhere Handelsschule

Anmeldung für das Schuljahr 2019/20 des Willy-Brandt-Berufskollegs für zukünftige Vollzeitschüler

Wir bieten einen zusätzlichen Anmeldetermin für unsere letzten Plätze in ausgewählten Bildungsgängen an:

Montag, 08.07.2019 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr in Raum D -1.70

Für das Beratungsgespräch bzw. die Anmeldung beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:
- Bitte registrieren Sie sich online und drucken Sie die  Online-Registrierung aus.
- Falls Sie noch nicht volljährig sind, bitten Sie eine/n Erziehungsberechtigte/n, Sie zur Anmeldung zu begleiten.

Bitte bringen Sie zur Anmeldung folgende Unterlagen mit:
- Kontrollausdruck der Online-Registrierung
- Zeugnisse (Original und Kopie), gegebenenfalls Abschlussprognose
- Lebenslauf
- aktuelles Lichtbild
- Ausweisdokumente des Schülers bzw. der Erziehungsberechtigten

Details zu Aufnahmebedingungen, Unterrichtsinhalten sowie den Schulabschlüssen der einzelnen Bildungsgänge finden Sie auf unserer Homepage unter Bildungsangebote. Weitergehende Informationen zum Aufnahmeverfahren erhalten Sie unter Online-Registrierung.

F4F - Fünf vor Zwölf am WBBK


Für die Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen vom Willy-Brandt-Berufskolleg (WBBK) in Duisburg-Rheinhausen fand ein Friday for Future - Projekttag mit dem Online-Veranstalter „Erlebe-Fernreisen“ statt. Geschäftsführer Ralf Wiemann hat als Key-Note-Speaker mit einem Vortrag und anschließender Diskussion über das Thema Nachhaltigkeit beim Reiseveranstalter den Einstieg in eine Gruppenarbeit begleitet. Bis fünf vor 12 wurden verschiedene Themengebiete zum Thema Nachhaltigkeit in der Schulumgebung bearbeitet und Forderungen gegenüber der Schulleitung formuliert, die dem Schulleiter in einem offenen Brief zugesendet wurden.

Zu einer Demonstration mit Diskussion versammelten sich die Schüler um 5 vor 12 auf dem Schulhof und konnten dort persönlich ihre Forderungen mit dem Schulleiter diskutieren und mit anderen Klassen austauschen. Kern der Forderungen war es, durch gezielte Maßnahmen am WBBK den CO2-Ausstoss zu verringern: Weniger Kopien durch digitale Unterrichtsmaterialien, die durch  WLAN im Unterricht ausgetauscht werden können, bildungsgangübergreifende Fahrgemeinschaftsbörsen auf der WBBK-Internetseite bis hin zu einem WBBK-F4F-Projekttag zur Information für alle Schüler.  

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Touristiker zu Besuch bei neuem Reisebürokonzept

 

Die Oberstufe der Tourismuskaufleute vom Willy-Brandt-Berufskolleg war auf Einladung vom Geschäftsführer Necip Söylemis zu Besuch beim Reisebüro Artz-Reisen in Kamp-Lintfort. Seit 1989 bietet das Unternehmen touristische Leistungen an. Dabei stand und steht immer die Zufriedenheit der Kunden im Vordergrund. Um das zu erreichen, arbeitet das Unternehmen professionell und mit hohem Maß an Qualität. Im Zuge dessen besuchen alle Mitarbeiter regelmäßig Schulungen, Seminare, Fortbildungen und Informationsreisen.

Der Slogan “Ihr ganz persönliches Reisebüro” hat auch heute in den neuen Räumen an der Moerser Straße Bestand. Dort erwartet den Kunden sowohl ein Cafe mit hochklassigen Kaffeespezialitäten und kleinen Köstlichkeiten als auch medial gestaltete Reiseräume, die Reisewünsche wecken und erlebbar machen. Die moderne Technik ermöglicht z.B. zusätzlich Reisevorträge von Experten im Cafe-Bereich.

Das Willy-Brandt-Berufskolleg in Duisburg-Rheinhausen bildet im Dualen System die Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen aus. Dabei wird besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit der Praxis gelegt. Lernortkooperation bedeutet zum einen die Praktiker in die Schule zu holen, aber auch mit den Schülern aus dem Unterrichtskontext heraus in die Praxis zu gehen.

Exkursionen führten die Schüler dabei zur Meyer-Kreuzfahrt-Schiffswerft nach Papenburg, zu Flusskreuzfahrtschiffen in Köln, zum 5-Sterne-Plus-Hotel in Düsseldorf, zu den Flughäfen nach Düsseldorf und Frankfurt und es wurden Fahrten mit dem französischem Spezialzug Thalys und dem deutschem ICE unternommen. Im Rahmen des EU Projektes „Lernende Euroegio“ haben die Schüler in Nijmegen ein Marketingprojekt realisiert und im März 2019 stand für die Schüler wie jedes Jahr ein gemeinsamer Besuch der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin auf dem Lehrplan.

Gegen das Vergessen: Schüler des Willy-Brandt-Berufskollegs besuchen Theresienstadt


Nach Prag, in die geschichtsträchtige Hauptstadt und das kulturelle Zentrum der Tschechischen Republik, führte eine Klassenfahrt Schülerinnen und Schüler des Willy-Brandt-Berufskollegs. Für einige der jungen Fahrtteilnehmer war es die erste Reise außerhalb von Duisburg, da wurde natürlich schon das Wechseln der Euros in Kronen zum Abenteuer.

Andere von ihnen leben erst seit knapp zwei Jahren in Deutschland bzw. Europa. Daher hatten die begleitenden Lehrer – unterstützt von ortskundigen Begleitern – reichlich zu tun, auf die unzähligen Sehenswürdigkeiten einzugehen. Die Schülerinnen und Schüler hatten unter anderem die Gelegenheit die berühmte Karlsbrücke, die astronomische Uhr, die prachtvollen Barockbauten sowie die Prager Burg zu sehen.

Da blieben natürlich Ausflüge in die Geschichte unvermeidlich. Die Schüler erfuhren unter anderem, dass durch den Prager Fenstersturz der 30jährige Krieg ausgelöst wurde. Sie erfuhren weiterhin, dass aus der Deutschen Botschaft in Prag 1989 die dort zusammen gekommenen DDR-Flüchtlinge durch die Vermittlung des Außenministers Genscher in den Westen ausreisen durften.

Doch auch die Erinnerungskultur war zentraler Bestandteil dieser Klassenfahrt. Dafür sorgte ein Ausflug in das nahegelegene Konzentrationslager Theresienstadt. Hier wurden die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulen und Höheren Handelsschule mit einem schlimmen Kapitel der jüngeren Geschichte bekannt gemacht. Einige von ihnen hatten zuvor noch nie etwas vom Holocaust gehört.

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